Über KIONIER
Wozu dieses Magazin da ist
KIONIER richtet sich an Menschen, die über KI-Vorhaben entscheiden müssen,
ohne selbst Modelle zu bauen: Geschäftsführung, IT-Leitung, Fachbereichsverantwortung im deutschen Mittelstand. Diese Gruppe findet zwei Arten von
Material im Überfluss und eine dritte fast nie. Im Überfluss gibt es
Erklärtexte, was Technologien sind, und Erfolgsgeschichten ohne prüfbare
Zahlen. Fast nie gibt es Unterlagen, mit denen man eine Entscheidung
tatsächlich vorbereiten kann: offene Rechnungen, benannte Annahmen,
Abbruchkriterien, Prüffragen an Anbieter.
Diese dritte Art versuchen wir zu liefern.
Woran Sie uns messen können
Rechnungen, die auch scheitern. Unter unseren
Wirtschaftlichkeitsrechnungen sind Fälle mit negativem Barwert, und sie tragen
das im Titel. Eine Sammlung, in der jedes Vorhaben aufgeht, ist Werbung.
Zahlen mit Herkunft. Wir prüfen verbreitete Behauptungen zur
KI-Transformation und schreiben dazu, was die Quelle wirklich hergibt. Das gilt
auch dann, wenn eine Zahl unsere eigene Erzählung stützen würde. Besonders
dann.
Modellwerte heißen Modellwerte. Wo wir Verteilungen
modellieren, weil keine belastbare Erhebung vorliegt, steht das an der Zahl und
nicht im Kleingedruckten.
Kein Formularzwang. Unsere Vorlagen, Kataloge und
Beschlussunterlagen sind auf der Seite lesbar. Wir tauschen sie nicht gegen
Ihre Adresse.
Wer das Magazin bezahlt
Herausgeberin ist MAXIMAL.DIGITAL, Inhaber David Rudolph, Stuttgart. Die
vollständigen Angaben stehen im Impressum.
KIONIER finanziert sich über Werbung und bezahlte Beiträge. Beides ist als
solches gekennzeichnet, gestalterisch vom redaktionellen Teil unterscheidbar und
wird nicht von der Redaktion erstellt. Wo ein Beitrag bezahlt ist, steht das an
ihm und nicht in einer Fußnote. Die Regeln dazu stehen im
Redaktionsstatut.
Alle redaktionellen Inhalte bleiben dabei frei zugänglich. Es gibt keine
Bezahlschranke und keine Anmeldepflicht.
Was hier noch nicht steht
Zwei Dinge fehlen und sollen nicht verschwiegen werden. Erstens sind unsere
Lagebilder modellierte Verteilungen, keine eigenen Befragungen; eine echte
Feldphase ist geplant. Zweitens erscheinen die Beiträge derzeit ohne
namentliche Verfasserangabe. Beides ist ein Mangel, an dem wir arbeiten, und
kein bewusster Verzicht.